
Wissenschaftliche Grundlage besseren Selbstmanagements
Dutzende Audio- und Videointerviews sowie über 60 begeisterte Rezensionen auf Amazon belegen, welch eine starke und wohltuende Wirkung es auf Berufstätige hat, wenn die 2ease AG deren Selbstmanagement beeinflusst.
Die Wirkmechanismen sind wissenschaftlich belegt und betreffen die grundlegenden Eigenheiten der menschlichen Spezies. Die Einflussnahme der 2ease AG auf das Selbstmanagement von Menschen ist angewandte Wissenschaft.
Es ist vernünftig, den wissenschaftlichen Erkenntnissen zu folgen.
1.
Weniger Fehleinschätzungen und weniger Fehlentscheidungen
Gerade Experten und Erfahrene neigen zu besonders gravierenden Fehlern
Selbstmanagement besteht im Kern aus Einschätzungen von Situationen und Entwicklungen sowie aus den Entscheidungen über künftiges Handeln. Wie anfällig wir Menschen für Fehleinschätzungen und Fehlentscheidungen sind, ist im Bestseller-Buch „Schnelles Denken, langsames Denken“ des Wirtschaftsnobelpreisträgers Daniel Kahneman beschrieben. Die Einflussnahme der 2ease AG auf Menschen wirkt den typisch menschlichen Denk-Fehlerquellen systematisch und nachvollziehbar entgegen. Denn durch weniger Fehleinschätzungen und weniger Fehlentscheidungen wird jedes Selbstmanagement besser.


Essenz "Schnelles Denken, langsames Denken"
Download der 18-seitigen Management-Essenz des Buches „Schnelles Denken, langsames Denken” von Nobelpreisträger Daniel Kahneman.
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2.
✍ oder 📳
Mit Papier-Agenda produktiver als mit Apps
Auszug aus Paper:
„In drei wissenschaftlichen Studien zeigen wir, dass Nutzer von Papierkalendern 📝 qualitativ hochwertigere Pläne entwickeln und bei der Planerfüllung erfolgreicher sind.“
„Papierkalender bieten Planungsvorteile, die nicht durch mobile Kalender ersetzt werden können.“
„Verbraucher wechseln schnell von Papier- auf mobile Kalender,, um bequem zu sein, aber diese Forschung zeigt, dass dies dazu führen kann, dass Einzelpersonen weniger erfolgreich bei der effektiven Entwicklung und Umsetzung ihrer Pläne sind.“
3.
Sich besser erinnern und weniger vergessen
Die Studie mit Studenten zeigt, dass mit Tastatur mehr aufgeschrieben werden kann. Leider wird von dem Gehörten trotz mehr Mitschrift weniger aufgenommen. Und was wahrgenommen wurde, geht schneller wieder vergessen. Das ist für das Lernen genauso abträglich wie für die Zusammenarbeit, d. h. Interaktion mit Kollegen.
4.
Weniger gestresst und entspannter sein
Per Hand ist es einfach, den Kopf frei zu bekommen.

Wer per Hand aufschreibt, erinnert sich besser und fühlt sich im Arbeitsalltag auch besser. Der Unterschied ist verblüffend. Man muss nicht daran glauben, sondern es einfach versuchen. Am besten mit etwas praktischer Anleitung.



